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Kosmetikinstitute

Warum ist die Messung mit dem Oligoscan für Kosmetikinstitute besonders wichtig?

Langzeiterfolg stellt sich nur ein, wenn man sich von innen und außen pflegt. Eine positive Ausstrahlung, Gesunderhaltung von Körper und Geist und eine individuelle Behandlung der Haut sorgen für die begehrte Schönheit von innen, die sie äußerlich strahlen lässt.

Die Schönheit der Haut kommt nicht nur von außen, sondern auch von Innen:

Die äußere Behandlung der Haut mit Cremes, Lotionen, Peelings und Massagen dient vorrangig der Symptombekämpfung und der Verbesserung der obersten Hautschicht. Die Erhaltung und Regeneration der inneren Hautstrukturen wird weit effektiver durch eine ausgewogene Mineralstoff-Bilanz des Körpers erreicht.

Schönheit auch von Innen erlangen – welche Nährstoffe helfen?

Ab dem circa 25. Lebensjahr geht die Regenerationsfähigkeit der Haut zurück und die ersten Anzeichen des beginnenden Alterungsprozesses werden langsam sichtbar. Um diesem entgegenzuwirken ist neben der Pflege der obersten Hautschicht durch Cremes und Reinigungen  besonders die Zufuhr bestimmter Mineralstoffe über die Nahrung oder durch Nahrungsergänzungsmittel erforderlich.

Mineralstoffe sind lebensnotwendige Stoffe, die vom Körper nicht selbst hergestellt und daher mit der Nahrung z.B. über frisches Obst und Gemüse, Fleisch, Fisch, Getreide und Milchprodukte zugeführt werden müssen. Sie haben für unsere Haut, Haare und Nägel vielfältige Funktionen.

 

Mineralstoffe halten die Haut straff

Schlecht heilende Wunden, Ekzeme und Haarausfall könnten auf eine Unterversorgung mit Magnesium, Eisen und Zink hinweisen. Der Transport von Sauerstoff im Blut benötigt Eisen. Genügend versorgt mit Eisen, erscheint die Haut weniger blass. Das Spurenelement Zink beruhigt das Hautbild und lindert Entzündungen.

Mineralstoff für die Schönheit: Zink

Brüchige Fingernägel deuten auf einen Zinkmangel hin. Zink stärkt das Immunsystem, lässt die Haut erstrahlen und die Haare glänzen. Es baut den Haarbestandteil Keratin mit auf, sorgt für die Ausbildung einer Hornschicht auf der Haut und unterstützt Heilungsprozesse.  Zink ist ein wichtiges Spurenelement und an 200 Stoffwechselprozessen beteiligt. Zinkmangel kommt häufig bei Raucherinnen, Frauen, die die Pille einnehmen und viele Diäten machen, vor. Auch Haarausfall kann auf einen Zinkmangel hindeuten.

Mineralstoff für die Schönheit: Selen

Selen ist für die Elastizität des Gewebes zuständig, sondern auch ein wichtiges Antioxidans. Selen schützt die Zellen vor deren Zerstörung durch freie Radikale, aggressive, unvollständige Sauerstoffmoleküle. So stärkt Selen auch das Immunsystem. Ein Mangel an Selen kann entstehen durch Stress, Umweltbelastungen, Ozon, Pflanzenschutzmittel, Zigarettenrauch und extremen Sport entstehen.

Mineralstoff für die Schönheit:  Calcium

Calcium wird für starke Knochen, Zähne, Nägel und kräftiges Haar benötigt. Es stabilisiert die Zellen. Ein Mangel an Calcium geht einher mit schuppiger Haut und brüchigen Nägeln.

Mineralstoff für die Schönheit: Kupfer

Kupfer ist bedeutsam für die Quernetzverbindung des Bindegewebes und die Pigmentierung von Haut und Haar.

Mineralstoff für die Schönheit: Eisen

Eisen versorgt uns mit Sauerstoff. Auswirkungen eines Mangels sind Hautblässe, spröde Haut, brüchiges Haar und Rillen in den Nägeln.

Mineralstoff für die Schönheit: Silizium

Silizium wird für die Quervernetzung des Bindegewebes benötigt. Es verbessert die Haut-, Haar- und Nagelbeschaffenheit.

Mineralstoff für die Schönheit: Natrium, Chlorid und Kalium

Natrium, Chlorid und Kalium halten die Gewebespannung in den Körperzellen aufrecht und regeln den Wasserhaushalt.

Eine Vielzahl der Mineralstoffe besitzt außerdem eine antioxidative Wirkung. Das bedeutet, dass diese Vitalstoffe in der Lage sind, unsere Körperzellen vor schädigenden Angriffen durch sogenannte freie Radikale zu schützen. Diese Stoffe entstehen durch UV-Strahlen, Umweltgifte, aber auch täglich durch normale Stoffwechselprozesse. Freie Radikale sind aggressive Sauerstoffmoleküle, die Zellorganellen und Zellen schädigen können. Sie sind ein wichtiger Grund der Zell- und Hautalterung. Vitalstoffe, die die freien Radikale neutralisieren und so Zellschädigungen verhindern, sind daher wichtig für den Erhalt einer gesunden, relativ jung erscheinenden Haut.

 

Cellulite

Unter Cellulite (auch Orangenhaut genannt) versteht man die Bildung von Hautdellen, vornehmlich an Oberschenkeln und-armen, aber auch an der Hüfte und am Po. Von Cellulite sind fast ausschließlich nur Frauen betroffen, da bei ihnen das Bindegewebe eine andere Struktur aufweist als bei Männern.

Bei Adipositas (Fettleibigkeit) bzw. genetisch bedingter verstärkter Bindegewebsschwäche tritt die Orangenhaut oft schon bei jungen Mädchen auf. Im Verlauf des Lebens sind bis zu 90 Prozent der  Frauen irgendwann von der Cellulite (Orangenhaut) betroffen, Das Ausmaß kann dabei sehr  unterschiedlich sein.

Cellulite wird in 3 Stufen unterschieden

•   Stufe 1: Es ergeben sich beim Kneifen sichtbare Dellen, die dann wieder zurückgehen.

•   Stufe 2: Es sind im Stehen Dellen zu erkennen, im Liegen jedoch nicht.

•   Stufe 3: Es sind auch in liegender Position Dellen sichtbar

 

Ursachen der Cellulite - Orangenhaut

Die Ursache der Cellulite liegt den meisten Fällen in einer Übersäuerung des Organismus und fehlender Entschlackung.

Gerade in der modernen Zeit wird der Körper durch einseitige Ernährung und Stress geradezu mit Säuren überschwemmt. Süßwaren führen zu einer vermehrten Ansammlung von Essigsäure. Fleischkonsum hat eine vermehrte Ansammlung von Harnsäure zur Folge. Kaffee führt zu einer vermehrten Ansammlung von Gerbsäure. Stress und Ärger im Beruf führen zur Bildung von Salzsäure im Organismus. Die Liste dieser sogenannten „Säurebildner“ ist lang.

Der weibliche Körper scheidet die angesammelten Säuren im Normalfall monatlich mit der Regelblutung aus. Solange werden sie im Blut und Plazenta gespeichert. Die Kapazität zur Speicherung hat allerdings ihre Grenzen. Sind diese erreicht, greift der Organismus der Frau zu einem „Trick“: Die Säuren, die nicht mehr gelagert werden können, werden zu Salzen („Schlacken“) neutralisiert, die dann an den betroffenen Körperzonen abgelagert werden. Es entsteht eine Orangenhaut auch bekannt unter den Begriff Cellulite.

 

Vorbeugung Cellulite /Behandlung Cellulite

Da die Übersäuerung des Körpers die Hauptursache der Cellulite darstellt, muss dort auch angesetzt werden, wenn es darum geht, eine Cellulite zu verhindern oder zu behandeln.

Ein ausgeglichener Säure Basenhaushalt führt automatisch zur Entschlackung des Körpers. Wie aber soll man den Kampf gegen Orangenhaut angehen und einen ausgeglichenen Säure Basenhaushalt erreichen bzw. erhalten?

Genussmittel, übermäßige körperliche Belastung, Stress, falsche Ernährung etc. sollten man in starkem Maß reduzieren bzw. vermeiden. Zur Lösung vorhandener Schlacken sollte ausreichend (mindestens 2 Liter) getrunken werden, am besten Wasser oder Kräutertees die Ernährung sollte basisch und möglichst fleischarm sein.

Zur Ergänzung sind zahlreiche Mineralstoffprodukte erhältlich, welche die Neutralisierung von Säuren unterstützen.

-Regelmäßige basische Bäder bewirken die Ausleitung von Säuren und Schlacken (Entschlackung)aus dem Körper. Zusätzlich regen diese die Talgproduktion an und machen die Haut geschmeidig.

-Leichte gymnastische Übungen der Beine aktivieren die Venenpumpe und begünstigen die Ableitung von Schlacken (nicht Überanstrengen!)

- die Entgiftungstätigkeit der Leber kann mit feuchten, basischen Wickeln (lauwarm) unterstützt werden.

- die Ausleitung gelöster Schlacken zur Entschlackung, kann mit äußerer physischer Einwirkung in Form, z.B. durch Massagen, Lymphdrainagebehandlungen und anderem begünstigt werden

 

 

 

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